Zehn goldene Tipps für den Krawattenknoten

Für welche Krawatte Sie sich auch entscheiden, wenn sie sorgfältig gebunden wird, wird sie Ihnen immer gut stehen. Deswegen finden Sie hier die zehn goldenen Tipps für das perfekte Krawattenbinden:

  1. Nur die erste Drehbewegung oder Schlaufe, die Sie während des Bindens machen, müssen Sie fest und energisch ausführen. Dies ist die Basis für einen schönen Krawattenknoten.
  2. Die zweite Drehbewegung oder Schlaufe darf etwas lockerer gemacht werden. Sorgen Sie dafür, dass Sie ab und zu ganz leicht an den Krawattenenden ziehen.
  3. Das breite Ende der Krawatte muss immer sehr vorsichtig und Schritt für Schritt durch den Knoten oder die Schlaufe gezogen werden.
  4. Nachdem die Krawatte gebunden wurde, bringen Sie den Knoten mit Gefühl in Form, alles mit Bedacht.
  5. Beim Anziehen des Knotens halten Sie das schmale Ende fest und schieben den Knoten mit Gefühl auf den richtigen Platz.
  6. Bevor der Knoten vollständig auf seinen Platz geschoben wird, sollte der Hemdkragen zugeknöpft werden. 
  7. Wenn die Krawatte erst einmal gebunden ist, darf das schmale Ende nicht sichtbar sein. Es darf nicht länger als der breite Teil der Krawatte sein. Ideal wäre es, wenn beide Enden genau gleich lang sind. Sie sollten die Oberseite Ihres Gürtels leicht berühren.
  8. Wenn die Krawatte gebunden ist, müssen Sie das schmale Ende durch die Schlaufe an der Rückseite der Krawatte schieben. Diese Schleife wird auch „Passantino“ genannt.
  9. Der Knoten sitzt an der richtigen Stelle, wenn der Kragen Ihres Oberhemdes vollständig bedeckt ist. Auch an der Oberseite des Knotens darf kein Stoff des Oberhemdes zu sehen sein.
  10. Wenn Sie zum ersten Mal einen neuen Knoten ausprobieren, sollten Sie eine alte Krawatte verwenden. Eine Seidenkrawatte ist sehr empfindlich. Es wäre schade, wenn Sie Ihre neue Krawatte durch Ihre Binde Versuche beschädigen.

Krawatte blau

Krawatte rot

Krawatte violett